Am ersten Wochenende in den USA haben wir Uasflüge gemacht, um die Natur um und in Portland ein bischen besser kennenzulernen. Allgemein gibts ne Menge Natur in Oregon (es leben 3,5 Mio Menschen auf einer Fläche, die ca. 3/4 der Fläche Deutschlands entspricht- davon 2Mio im Großraum Portland), mit vielen Bergen, Vulkanen, Küste, Wüste (?) im Osten und natürlich viel Wald. ( http://de.wikipedia.org/wiki/Oregon )
Am Samstag sind wir mit einem jetboat den Willamette-River hoch und runter gefahren und dabei vor Allem die Brücken Portlands ( neben der Stadt der Rosen ist Portland auch Stadt der Brücken) , den Fluss und die Villen der reichen Leute, die sich ein Haus am Fluss leisten können. Dabei ist des Boot z.T wirklich schnell gefahren, hat Spass gemacht.
Leider hat sich zu diesen Zeitpunkt meine SD Karte, die ich super billig auf ebay bekommen habe, verabschiedet und ich konnte keine Fotos machen. Genauso wenig, wie am nächsten Tag, wo wir mt einem Bus zu den berühmten Multnomah-Wasserfällen, dem berühmten Columbia Gorge (Columbia River bricht durch die Cascade Mountains) und einen weniger berühmten Staudamm gefahren sind. Es ist wirklich eine atemberaubende Natur und ich glaube, dass die spürbare Weitläufigkeit einiges zu der Einstellung der Amerikaner im Allgemeinen beiträgt. nächstes Wochenende habe ich mich für einen Ausflug eingetragen, bei dem wir neben dem wirklich berühmten Mt Hood auch nochmal die anderen Plätze sehen- dann gibts Fotos.
Mittwoch, 19. September 2007
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